Warum HTML5 die Zukunft im E-Learning ist!

HTML5 versus Flash
HTML5 ist in der Entwicklung moderner und plattformübergreifender Webanwendungen mittlerweile der Standard. HTML5 bietet sehr umfangreiche Möglichkeiten, um Inhalte dynamisch und mit einem attraktiven User Experience auf allen Plattformen und Endgeräten darzustellen – und zwar ohne die Verwendung von externen Plugins.

Flash war jahrelang die bestmögliche Technologie, um Animationen, Videos und andere dynamische Inhalte in Websites umzusetzen. Mittlerweile ist die Technologie aber ein Auslaufmodell – angefangen hat es damit, dass Apple die Sicherheit der Flash-Technologie offen infrage gestellt hat und die Technologie konsequent von allen iPhones und iPads ausgeschlossen hat. Nach Tablets und Smartphones unterstützen nun auch immer mehr Desktop-Browser das Flash-Format nicht mehr. Stabilitätsprobleme und Sicherheitslücken sorgen dafür, dass diese Inhalte oftmals vollständig blockiert werden. Mittlerweile wurde selbst vom Hersteller Adobe die Weiterentwicklung beendet und damit das Ende von Flash eingeläutet.

 

Vorteile von HTML5 im E-Learning

  • HTML5 läuft auf allen Plattformen, Browsern, Betriebssystemen und Endgeräten.
  • HTML5 ist optimal für mobile Endgeräte.
  • HTML5 geht mit Prozessor- und Akku-Leistung mobiler Geräte schonend um – anders als Flash.
  • HTML5 braucht kein Plugin, es wird direkt vom Browser interpretiert.
  • HTML5 ist abwärtskompatibel.
Nachteile von Flash:

  • Flash hat seit Jahren zunehmend mit Sicherheitslücken zu kämpfen
  • Flash läuft auf keinem Apple iPhone oder iPad.
  • Flash braucht ein Plugin, um lauffähig zu sein.
  • Flash belastet den Prozessor und damit die Akku-Leistung mobiler Geräte.
  • Flash unterstützt keinen Touch-Screen
  • Generell nicht geeignet für mobile Geräte.

 

Nur mit HTML5-basierten Schulungen erreichen Sie den Großteil Ihrer Zielgruppe zukünftig!

Wir leben in einer Welt, in der fast jeder mehrere digitale Geräte hat: einen PC ein Smartphone und häufig auch ein Tablet. Wir wollen, dass jeder Content und jedes Programm auf allen Geräten verfügbar ist. Dieser Trend „BYOD“ – Bring your own device – wird auch im E-Learning Markt zunehmend wichtiger. Lernen wird immer seltener an einem festen Ort, zu einer bestimmten Zeit stattfinden. Mitarbeiter wollen zu jeder Tageszeit, an jedem beliebigen Ort und mit dem eigenen Gerät auf Lerninhalte und Kurse zugreifen. Als E-Learning Anbieter muss man sich also damit auseinandersetzen, Inhalte auch mobil zu veröffentlichen. Mobil bedeutet aber, dass Flash-Inhalte auf vielen Plattformen nicht mehr funktionieren.

 

Was passiert mit SCORM Inhalten?

Flash hatte über viele Jahre eine wichtige Bedeutung im E-Learning, da mit dieser Technologie interaktive, multimediale Kurse und Schulungen erstellt werden konnten. Daher wurden auch sehr viele SCORM-Exporte auf dieser Technologie veröffentlicht. Die E-Learning Branche muss nun jedoch umdenken. Denn alte flashbasierte SCORM Exporte sind eine Sackgasse, da sie mit neuen Programmen nicht mehr verändert werden können.

 

Mobile Learning = HTML5

Ein Tool, das alte Flash-Kurse oder SCORM-Exporte in moderne, responsive HTML5-Anwendungen umwandelt, gibt es nicht. Man benötigt also ein geeignetes neues Authoring Tool, das voll und ganz auf HTML5 und moderne Webtechnologien setzt.

Das E-Learning System iPrendo basiert auf HTML5 und modernen Webtechnologien. Alle damit erstellten Kurse, Tests, Quiz oder Schulungen laufen automatisch auf allen gängigen Betriebssystemen, Geräten und Browsern. Mehr über iPrendo.